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«Glücklich ungläubig»

Ende Februar erscheint mein neues Buch «Glücklich ungläubig»!

«Bekannt wurde Beda M. Stadler als scharf argumentierender Diskussionsteilnehmer und Autor bissiger Kolumnen, in denen er zu medizinischen, gesundheits- und gesellschaftspolitischen Themen auf eine Weise Stellung bezieht, die Zuhörer wie Leser zuverlässig provoziert. Auch hier, in dieser kurzen Geschichte seines Lebens – quasi zweigeteilt durch eine Operation, die lebensbedrohliche Komplikationen zur Folge hat und dafür sorgt, dass der Autor vieles noch einmal ganz neu überdenkt – bringt er seine Leser und Leserinnen eventuell manchmal auf die Palme, wahrscheinlich zum Lachen – aber ganz bestimmt auf neue Ideen.»

Cameo Verlag
Broschiert, 250 Seiten
ISBN-10: 3906287823
ISBN-13: 978-3906287829

2 Gedanken zu „«Glücklich ungläubig»“

  1. Heute morgen in der Post und in einem Zug durchgelesen. Eine faszinierende und spannende Reise durch Bedas Leben. Motto: «Man stirbt nur einmal und lebt jeden Tag!»

    2 Sätze sind bei mir hängen geblieben:

    «Ich empfinde es als zynisch, für andere Menschen zu beten. Damit demonstriert man nur die eigene Hilflosigkeit und die Unfähigkeit, wirklich etwas für einen anderen Menschen zu tun. Stattdessen betet man – glaubt also an das Irrationale, um sein eigenes Gewissen zu beruhigen.» (Seite 98)

    «Die vierte Lebensphase würde ich als Abrechnung bezeichnen. Es zeigt sich, wie man mit dem eigenen Körper umgegangen ist, was aus den Kindern werden könnte, ob man soziale Sicherheit erreicht hat, und im Wesentlichen erfährt man, ob man verbittert oder aber glücklich ist. Es kommt die Zeit, in der man sich fragen muss, ob es das nun eigentlich war. Statistisch gesehen hat man noch ungefähr ein Fünftel des Lebens vor sich. Falls man es nicht vorher getan hat, sollte spätestens jetzt die Frage nach dem Sinn des Lebens nicht nur beantwortet, sondern auch gelebt werden.» (Seite 147)

  2. Falls das mit dem Prister und den Frauen (Sack voller Dreck ….) stimmt, bedaure ich zu tiefst, dass es keine Hölle gibt, dort würde er neben vielen Päpsten und andern Verleumdern rösten. Leider ein vergeblicher Wunsch. Ein nicht ganz so glücklicher Ungläbiger.

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